Das dena-Gütesiegel Effizienzhaus zeichnet besonders energieeffiziente Wohnhäuser aus und macht sie auf den ersten Blick erkennbar. Dafür muss der niedrige Energiebedarf in einem qualitätsgesicherten Verfahren nachgewiesen werden. Man kann sich also darauf verlassen: Wo Effizienzhaus drauf steht, ist Energieeffizienz drin. Das dena-Gütesiegel Effizienzhaus zeichnet Wohnhäuser aus, die deutlich weniger Energie benötigen, als der Gesetzgeber vorschreibt. Diese energetische Qualität muss in einem von der dena entwickelten, qualitätsgesicherten Verfahren nachgewiesen werden. „Wie sparsam ein Haus ist, kann man von außen leider nicht sehen. Mit einem Gütesiegel an der Hauswand können sich potentielle Mieter oder Käufer schneller ein Bild von den inneren Qualitäten eines Gebäudes machen,“ sagt Claudia Rist vom Programm Zukunft Altbau. Ob sanierter Altbau oder moderner Neubau, bei einem dena-Effizienzhaus ist der Energiebedarf in jedem Fall gering. Das dena-Gütesiegel Effizienzhaus geht Hand in Hand mit dem KfW-Förderprogramm "Energieeffizient bauen und sanieren". Auch hier heißen die Standards Effizienzhaus. Die energetischen Anforderungen für ein Effizienzhaus 55, 70, 85 oder 100 sind identisch mit den dena-Standards. Bauherrren, die sich für ein Haus mit dem dena-Gütesiegel entscheiden, können von der KfW eine passende Förderung erhalten. | 
| Stand Dezember 2009
Für die KfW-Förderstandards Effizienzhaus 115 und 130 wird das dena-Gütesiegel Effizienzhaus nicht angeboten. 1), 2) Keine zusätzliche KfW-Effizienzhaus-Förderung über den Standard 1) Effizienzhaus 70 bzw. 2) Effizienzhaus 85 hinaus. |
Antragsformulare können im Internet (www.zukunft-haus.info) heruntergeladen werden. Die Kosten für ein dena-Gütesiegel Effizienzhaus betragen für ein Haus mit 1-2 Wohneinheiten 95 Euro. Ob ein bereits sanierte Gebäude die Anforderunge für das dena-Gütesiegel Effizienzhaus erfüllt, wissen Energieberater. Weitere Informationen bekommen Hausbesitzer am gebührenfreien Beratungstelefon von Zukunft Altbau, 08000 12 33 33 oder unter www.zukunftaltbau.de.
Quelle: dena, Zukunft Altbau
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