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Förderung von Solarstrom-Speichern sicher |
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Einer Meldung des Bundesverbands Solarwirtschaft zufolge wird das Bundesumweltamt doch ab 1. Mai 2013 Batteriespeicher für Solarstromanlagen fördern. Die Finanzierung des Förderprogramms war zuvor durch das Scheitern der Reform des EU-Emissionshandels vorgestern im EU-Parlament unsicher geworden. |
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Prognos-Studie: Sanieren lohnt sich doch |
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Die KfW, Auftraggeberin der heftig diskutierten Prognos-Studie zu den Wachstumswirkungen der Förderprogramme zum energieeffizientem Bauen und Sanieren, stellt klar: Bei sorgfältiger Interpretation der ermittelten Daten zeige die Studie, dass die Energiekostenersparnis die Mehrausgaben für eine energieeffiziente Sanierung finanziert.
Die Gesamtinvestionen in Gebäudesanierungen der KfW in Höhe von 507 Mrd. Euro bis zum Jahr 2050 beeinhalten geschätzte, energieeffizienzbedingte Mehrausgaben von 237 Mrd. Euro. Diesen Mehrkosten steht eine Energiekostenersparnis durch die Sanierungen von 361 Mrd. Euro gegenüber. Das heißt die Investitionen decken darüber hinaus zu einem wesentlichen Teil die allgemeinen Renovierungskosten (Ohnehin-Kosten), die unabhängig von der Energieeffizienz einer Sanierung anfallen.
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Energieausweis gut angenommen, aber nicht präsent |
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Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der dena. Der Energieausweis ist demnach in weiten Kreisen der Bevölkerung bekannt und wird bei der Beurteilung der energetischen Qualität eines Gebäudes auch als hilfreich empfunden. Allerdings liegt er offenbar beim Verkauf einer Immobilie nur in einem Viertel der Fälle den Käufern vor. |
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KfW-Heizungstausch-Programm startet im März |
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Unter der Programmnummer 167 startet die KfW am 1. März 2013 ein neues Programm zur Förderung der Umstellung von Heizungsanlagen auf erneuerbare Energien. Gefördert werden u. a. Solarthermieanlagen, Biomasseanlagen und Wärmepumpen. Die Konditionen des KfW-eigenen Programms sind im Internet einsehbar. |
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20 Prozent Tilgungszuschuss ab März |
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Zum 1. März 2013 erhöht der Bund seine Tilgungszuschüsse für die energetische Sanierung von älteren Wohnhäusern oder Eigentumswohnungen. Erreichen die sanierten Gebäude den Standard Effizienzhaus 55 oder Effizienzhaus 70 erhalten die Besitzer dann zusätzlich zum zinsverbilligten Darlehen einen Tilgungszuschuss von 20 Prozent (Effizienzhaus 55), bzw. 15 Prozent (Effizienzhaus 70). Die Förderung ergänzt Kredite nach dem KfW-Förderprogramm Energieeffizient Sanieren.
Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg verbilligt zusammen mit der L-Bank die Konditionen des KfW-Programms zusätzlich. |
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Null Prozent Zinsen für WEGs |
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Seit letztem Jahr vergibt die baden-württembergische L-Bank Sanierungskredite an Wohnungseigentümergemeinschaften, die es gewöhnlich schwer haben, bei den Banken gemeinschaftliche Kredite zu bekommen. Jetzt hat die L-Bank den Zinssatz auf Nullniveau gesenkt. Der Zinssatz liegt bei 0,0 Prozent. |
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Neues KfW-Programm statt Steuerbonus |
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Das Bundeskabinett hat ein neues Zuschussprogramm für die energetische Gebäudesanierung beschlossen. Schon ab Januar 2013 soll das neue KfW-Zuschussprogramm der Bundesregierung starten. Mit bis zu 5.000 Euro Zuschuss werden Einzelmaßnahmen wie Wärmedämmung, Fenstertausch oder Heizungsersatz bei selbst bewohnten Häusern und Wohnungen gefördert. So lautet die aktuelle Kabinettsvorlage von Bundesbauminister Peter Ramsauer. Nachdem zuletzt die steuerliche Förderung von Sanierungsmaßnahmen im Vermittlungsausschuß gescheitert war, will die Bundesregierung nun jährlich zusätzlich 300 Mio. Euro für Gebäudesanierungsprogramme zur Verfügung stellen. |
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Sparen mit programmierbaren Heizungsventilen |
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Mindestens zehn Prozent Energie lassen sich mit programmierbaren Heizkörper-Thermostaten einsparen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Öko-Instituts. Durch den Austausch manueller Regler kann die Temperatur einzelner Räume in Abwesenheit z. B. am Wochenende und im Urlaub schnell und flexibel gesenkt werden. Dies ist besonders in Mehrfamilienhäusern mit zentraler Heizungsanlage von Vorteil. Die Anschaffungskosten eines programmierbaren Heizkörperthermostaten liegen zwischen 30 und 70 Euro pro Gerät. In Wohnungen mit schlechter Dämmung werden laut Studie die Anschaffungskosten bereits nach zwei Monaten durch die eingesparten Energiekosten gedeckt. Und selbst in vergleichsweise effizienten Neubauten soll eine einzige Heizperiode ausreichen, um die Ausgaben wieder einzusparen. |
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Jetzt bewerben: Renovierer Award Württemberg 2013 |
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Ein Haus nach der Sanierung: Modern, wohnlich, mit besonderem Flair und natürlich sparsam im Energieverbrauch. Wer in so einem Haus wohnt, kann sich um den Renovierer Award Württemberg 2013 bewerben. Den Gewinnern winken Preisgelder von 1.000 bis 5.000 Euro. Bewertet werden neben Energieeffizienz das äußere Erscheinungsbild, die Wohnqualität, der Umgang mit dem Altbaubestand und nicht zuletzt das Preis-/Leistungsverhältnis. Bewerben können sich Hauseigentümer allein oder zusammen mit ihrem Architekten. Die Bewerbungsunterlagen stehen im Internet zum Download bereit. Einsendeschluss ist der 31.12.2012. |
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Entwurf für EnEV-Novelle vorgelegt |
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Das Bundesbauministerium und das Bundeswirtschaftsministerium haben jetzt den Entwurf einer Verordnung zur Änderung der Energieeinsparverordnung (EnEV) vorgelegt. Wie erwartet gibt es keine Veränderungen für den Gebäudebestand. Es bleibt auch beim Verbot für Nachtspeicherheizungen bis 2020. Aufgrund des diesmal aufwändigeren Verfahrens ist auch nicht mit einem Inkrafttreten vor 2014 zu rechnen. |
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Wie gut ist die Denkmal-Energieberatung? |
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Denkmale und Gebäude mit erhaltenswerter Bausubstanz machen bis zu einem Viertel des Wohnimmobilienbestands in Deutschland aus. Für die KfW-Förderbank war dies der Grund, Anfang 2012 den KfW Effizienzhausstandard Denkmal ins Leben zu rufen. Wer Denkmalbesitzer bei der energetischen Sanierung berät, muss die besondere Qualifikation als „Energieberater Denkmal“ haben. Mittlerweile sind rund 180 Energieberater als solche anerkannt.
Das GEB Magazin führt derzeit eine Umfrage zu den Erfahrungen mit dem neuen Programm durch. Teilen Sie mit, welche Erfahrungen Sie mit dem neuen Programm gemacht haben. |
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Hydraulischer Abgleich in Bildern |
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Was ein hydraulischer Abgleich ist, wissen nur die wenigsten. Doch es lohnt sich, darüber Bescheid zu wissen. Durchschnittlich lassen sich bei einem Einfamilienhaus mit 125 Quadratmetern Wohnfläche durch einen hydraulischen Heizungsabgleich jährlich 110 Euro Heizkosten sparen. Auf der Internetseite www.meine-heizung.de wird in acht Bildern gezeigt, um was es geht. |
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Effizienzbonus weiterhin auch bei 30-prozentiger EnEV- Unterschreitung |
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Für besonders gut gedämmte Gebäude gibt es den Effizienzbonus nicht nur für Häuser mit KfW-Effizienzhaus 55-Standard. Weiterhin gilt, dass der Bonus bei Unterschreiten der EnEV-Anforderungen um 30 Prozent gezahlt wird. Dies bestätigte das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle auf Anfrage des Informationsdienstes Solarthemen. |
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Mehr Zuschuss für erneuerbare Wärme |
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Bundesumweltministerium verbessert die Förderung für Wärme aus erneuerbaren Energien. Ab dem 15. August gelten neue Förderkonditionen. Mit dem Marktanreizprogramm (MAP) werden Anlagen für Heizung, Warmwasserbereitung und zur Bereitstellung von Kälte oder Prozesswärme aus erneuerbaren Energien gefördert. |
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Hauseigentümer investieren gern - wenn sie damit Geld sparen |
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Mit einer energetischen Modernisierung verfolgen Hauseigentümer vor allem ein Ziel: die Energiekosten zu drücken. Das ist das Ergebnis einer GfK-Umfrage im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS). Für drei von vier Befragten ist danach die Senkung der Energiekosten bzw. die Einsparung von Energie klar der wichtigste Investitionsgrund. |
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1.500 BAFA-Energieberater im Online-Verzeichnis |
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In der neuen deutschlandweiten Expertenliste für Förderprogramme des Bundes sind bereits 1.500 spezialisierte Energieberater für energieeffizientes Bauen und Sanieren aufgenommen worden. Die Liste steht im Internet unter www.energie-effizienz-experten.de zur Verfügung. Die dort verzeichneten Experten sind insbesondere qualifiziert für die Bundesförderprogramme Vor-Ort-Beratung (BAFA) sowie für die KfW-Programme Energieeffizient Bauen und Sanieren. Mit dem Angebot wollen die beteiligten Bundesministerien dazu beitragen, die Qualität bei Energieberatungen und hocheffizienten Sanierungen und Neubauten zu verbessern. |
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100 Euro für Austausch der Heizungspumpe |
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„Alte Heizungspumpen sind oft der größte Stromverbraucher im Haus und die wenigsten wissen, dass sie damit das Geld regelrecht verheizen“, erklärte Umweltminister Franz Untersteller zum Start der Kampagne „Tauschen – Pumpen – Profitieren“.
Als Anreiz für den Austausch der alten Heizungspumpe verlost das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft passend zum Landesjubiläum 60 Gutscheine in Höhe von je 100 Euro. Voraussetzung ist die Einsendung der Handwerkerrechnung nach erfolgtem Austausch bis zum 30. November 2012 an den Fachverband Sanität-Heizung-Klima Baden-Württemberg in Stuttgart (Der Rechtsweg ist ausgeschlossen). |
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Mehr Zuschuss für Vor-Ort-Beratung |
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Seit 1. Juli 2012 wird die Energieberatung von Wohngebäuden wieder gefördert. Hausbesitzer können für eine Vor-Ort-Beratung einen Zuschuss von 400 Euro für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie 500 Euro für größere Wohnhäuser beantragen. Für Thermogramme im Beratungsbericht gibt es einen Bonus in Höhe von 25 Euro pro Stück. Ebenso werden Hinweisen und Empfehlungen zur Stromeinsparung mit einem Bonus von 50 Euro honoriert.
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Neue Studie: Mehr Anreize für Sanierung nötig |
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Die Sanierung des Gebäudebestandes ist eine Säule der Energiewende. Allerdings werden die anvisierten Modernisierungsquoten nicht erreicht. Eine Studie der gemeinnützigen co2online GmbH zeigt, warum Hausbesitzer die Sanierung scheuen. Der größte Teil der Sanierungsmaßnahmen erfolgt bei ohnehin anstehenden Instandsetzungsbedarf. Häufigste Einzelmaßnahme ist der Heizungstausch, oft kombiniert mit einem Energieträgerwechsel. Anstoß bildet hier die Preisentwicklung der fossilen Energieträger. Die Sanierung soll sich also für die Hausbesitzer wirtschaftlich auszahlen. Dies ist gleichzeitig ein wichtiger Grund für Nicht-Sanierer. Sie sehen für sich keinen ökonomischen Nutzen bzw. scheuen die Aufnahme zusätzlicher Kredite, um teure Modernisierungsmaßnahmen zu finanzieren. Hier könnte eine Neujustierung der Fördermöglichkeiten helfen, etwa Steuerabschreibungsmodelle für Handwerkerrechnungen. |
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Energetische Sanierung rechnet sich |
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Eine aktuelle dena-Studie belegt die Wirtschaftlichkeit von energiesparenden Sanierungsmaßnahmen. Falls in einem Ein- oder Zweifamilienhaus Sanierungsmaßnahmen anstehen, sollten diese unter energetischen Gesichtspunkten erfolgen.
Um einen Bau aus den 1970er Jahren auf den Standard des Effizienzhauses 55 zu bringen, seien Zusatzkosten von 7,1 Cent pro eingesparter Kilowattstunde nötig. Da der durchschnittliche Energiepreis bei 8 Cent pro Kilowattstunde liegt, rechnen sich die Mehrkosten bei der Sanierung von etwa 30.000 Euro. In einem Effizienhaus 70 liegt der Heizölverbrauch bei etwa 5 Litern pro Quadratmeter und Jahr. Die Kosten können so von etwa 2.700 Euro auf 705 Euro pro Jahr sinken. |
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Heizen mit fossilen Brennstoffen immer teurer |
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Der Winter 2011/12 war mild, die Heizkosten dagegen nicht. Ein Musterhaushalt verbrauchte etwa 1.700 kWh weniger im Vergleich zum Vorwinter 2010/11. Da aber die Heizölpreise um 40 Prozent höher lagen, waren Heizkosten von 1449 Euro fällig; rund 100 Euro mehr als im Jahr zuvor bzw. sogar 400 Euro mehr als im Winter 2009/2010. Im Gasbereich verlief die Entwicklung etwas weniger dramatisch. Der um neun Prozent gesunkende Verbrauch glich den Preisanstieg von acht Prozent in etwa aus.
Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) hat für einen sanierten Altbau die Kosten verschiedener Brennstoffe verglichen und einen Ausweg aus der Kostenfalle aufgezeigt. Inklusive Kapitalkosten für die Anschaffung sowie den Kosten für Brennstoffe, Wartung und Anlagenüberwachung ist die Ölheizung die teuerste Variante. Am günstigsten schneidet der Scheitholzvergaser-Heizkessel ab.
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Sanierung von Denkmalgebäuden ist tückisch |
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Der Kauf von denkmalgeschützten Gebäuden ist attraktiv. Sie sind wertstabil und liegen meist zentrumsnah. Bei der energetischen Sanierung lauern allerdings viele Fallstricke, die die Kosten in die Höhe treiben können. Der Denkmalschutz, das Erscheinungsbild der Fassade oder der Brandschutz müssen mit moderner Haustechnik, Feuchte-, Wärme- und Schallschutz sowie den Anforderungen der energetischen Sanierung in Einklang gebracht werden. Die Gesellschaft für Technische Überwachung GmbH (GTÜ) rät dazu, die Sanierungsmaßnahmen von Ingenieuren planen und begleiten zu lassen. Angefangen von der Bestands- und Zustandsaufnahme des Gebäudes, über die baubegleitende Qualitätskontrolle bis hin zur Abnahme sind sie für den Bauherrn ein kompetenter Ansprechpartner. |
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Neue Förderung für Mini-Blockheizkraftwerke |
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Ab dem 1. April 2012 werden KWK-Anlagen mit einer Leistung bis zu 20 kWel mit einem Investitionszuschuss von bis zu 3.500 Euro gefördert. Gefördert werden neue Anlagen in Bestandsbauten, wobei sich der Zuschuss nach der elektrischen Leistung der KWK-Anlage richtet. Kleine Anlagen für Ein- und Zweifamilienhäuser mit einer Leistung von 1 kWel erhalten danach 1.500 Euro Zuschuss.
Details zur Förderfähigkeit und Anträge sind der Homepage des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle zu entnehmen. |
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L-Bank bietet neue Förderprogramme |
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Mit dem Förderprogramm „Energieeffizienzfinanzierung – Sanieren“ der L-Bank können die Mittel der KfW Bankengruppe weiter verbilligt werden. Sanierungswillige Haus- und Wohnungseigentümern erhalten so Kredite mit Zinsen unter 1 Prozent. Eine Übersicht über die Fördermöglichkeiten bietet die neue Broschüre "Energie und Umwelt". Sie ist ab sofort im Internet erhältlich. |
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Solarthermie bleibt für Hausbesitzer attraktiv |
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Ein Drittel aller Hausbesitzer spielt mit dem Gedanken, in den kommenden drei Jahren eine solarthermische Anlage zu installieren. Rund 80 Prozent des Energiebedarfs eines Privathaushaltes fallen für Heizung und Warmwasser an. Da die Kosten für Öl und Gas in Zukunft weiter steigen werden, rechnet sich die Investition in eine solarthermische Anlage. Zusammen mit einem modernen Heizkessel können Immobilienbesitzer ihre Heizkosten um die Hälfte senken. |
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KfW fördert ab April den hydraulischen Abgleich |
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Ab April 2012 weitet die KfW ihr Förderprogramm weiter aus. Hinzu kommen Einzelmaßnahmen der energetischen Sanierung wie die Durchführung eines hydraulischen Abgleichs der Heizungsanlage oder der Ersatz bestehender Pumpen durch Hocheffizienzpumpen. Die maßgeblichen Programme sind 152 (Energieeffizient Sanieren - Kredit Einzelmaßnahmen) und 430 (Energieeffizeint Sanieren - Investitionszuschuss). |
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Lüften und Energiesparen - BINE Information |
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Wie soll man die Wohnung lüften? Bei diesem Thema gehen die Meinungen weit auseinander. Viele Menschen glauben, dass Wände "atmen" müssen, weil ansonsten der Sauerstoff in der Wohnung knapp wird und es in luftdichten Gebäuden leicht zu Schimmelpilzbildung kommt. Unter Experten gilt die richtige Wohungslüftung dem gegenüber als zentraler Ansatz zum häuslichen Energiesparen. Die Forschung hat Grundlagen für sinnvolles Lüftungsverhalten erarbeitet, um zu hohe Werte für Luftfeuchtigkeit und Kohlendioxid zu vermeiden. |
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KfW baut Förderung aus |
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Die KfW Bankengruppe weitet die Förderung für Sanierungen von Wohngebäuden aus. So wurde ab Januar 2012 der Förderhöchstbetrag für den Energieberater bei einer energetischen Sanierung auf 4000 Euro (vorher: 2000 Euro) erhöht. Im Programm „Energieeffizient Sanieren“ ist der Investitionszuschuss für private Bauherren mit max. zwei Wohneinheiten auf bis zu 20 % der Investitionssumme gestiegen. |
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Kfw-Award "Bauen und Wohnen": Jetzt bewerben! |
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Wer heute ein Haus modernisiert, muss es fit für die Zukunft machen: Es soll energieeffizient sein und den Bedürfnissen mehrerer Generationen gerecht werden. "Modernisieren mit Weitblick" lautet deshalb das Motto des KfW-Award "Bauen und Wohnen" 2012. Der Preis zeichnet private Bauherren aus, die ihre Wohnimmobilien umgebaut und vorbildliche Lösungen hinsichtlich Energieeffizienz und Barrierearmut gefunden haben. Der Wettbewerb ist mit 30.000 Euro dotiert |
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Zuschuss für Mini-KWK-Anlagen |
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Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat die Mini-KWK-Förderung wieder aufgenommen. Die neuen "Richtlinien zur Förderung von KWK-Anlagen bis 20 kWel" des Bundesumweltministeriums sollen zusätzliche Impulse für den breiten Einsatz auch von kleinen KWK-Anlagen geben. Neue Blockheizkraftwerke bis 20 kWel in Bestandsbauten können nach diesem Förderprogramm einen einmaligen Investitionszuschuss erhalten, der nach der elektrischen Leistung der Anlagen gestaffelt ist. So erhalten zum Beispiel sehr kleine, für Ein- und Zweifamilienhäuser besonders geeignete Anlagen mit einer Leistung von 1 kWel 1.500 Euro, große Anlagen mit 19 kWel hingegen 3.450 Euro.
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Neue EnEV erst 2013 |
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Mit einer Neufassung der Energieeinsparverordnung wird für 2012 nicht mehr gerechnet. Sie wird voraussichtlich auf das Jahr 2013 verschoben. Das wurde in Gesprächen am Rande der Dena-Effizienztage in Berlin deutlich. |
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