Blockheizkraftwerke sind Anlagen zur Erzeugung von Strom und Wärme, die nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung arbeiten: Ein Diesel- oder Gasmotor treibt einen Generator an und erzeugt Strom; gleichzeitig wird die Abwärme des Motors durch Wärmeüberträger nutzbar gemacht.
BHKWs werden mit fossilen Brennstoffen (Öl oder Gas) oder mit erneuerbaren Treibstoffen (Biogas, Biodiesel, Pflanzenöl) betrieben.
Die im Abgas, im Kühlsystem und ggf. auch in der Abluft enthaltene Wärme wird z.B. zur Gebäudeheizung genutzt. Durch die doppelte Energieausnutzung (Strom und Wärme) erhöht sich der Gesamtwirkungsgrad (Brennstoffausnutzung) auf ca. 85 %.
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