KfW

Die KfW- Bank vergibt Kredite und Zuschüsse für die energieeffiziente Sanierung.

  • Die KfW fördert Brennstoffzellenheizungen mit einem Zuschuss von maximal 40 Prozent der Kosten. Die Zuschusshöhe hängt von der elektrischen Leistung ab und liegt zwischen 7.050 und 28.200 Euro. Im Fall einer Brennstoffzellenheizung für ein Ein- oder Zweifamilienhaus mit einer elektrischen Leistung von 700 Watt fallen 8.850 Euro KfW-Zuschuss an: 5.700 Euro Grundförderung sowie 450 Euro Zusatzförderung pro angefangene 100 Watt. Zudem ergibt sich aus dem KWK-Gesetz für eine 700 Watt-Anlage eine pauschale Fördersumme von 1.680 Euro. Alternativ kann man sich den erzeugten Strom für 60.000 Vollbenutzungsstunden vergüten lassen – mit 4 Cent je kWh bei Eigennutzung und 8 Cent je kWh bei Einspeisung ins Stromnetz.

BAFA

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle fördert den Einbau von Heizungsanlagen, die Wärme mit erneuerbaren Energien erzeugen (Heizungssysteme auf Basis nachwachsender Rohstoffe, Solarthermie und Wärmepumpen).

(Stand: Nov/2018, alle Angaben ohne Gewähr)


L-Bank

Die Programme „Klimaschutz-Plus“ und „Wohnen mit Zukunft: Erneuerbare Energien“ bieten Fördermöglichkeiten, zum Beispiel für die Erneuerung von Heizungsanlagen. Beim Kauf eines Gebäudes können Familien eine Zusatzfinanzierung für die energieeffiziente Sanierung beantragen.

 

Alle Förderangebote für Modernisierungsmaßnahmen auf einen Blick

Egal, welche Sanierungsmaßnahme Sie im Blick haben: Nutzen Sie die zahlreichen Förderangebote in Form von Zuschüssen oder günstigen Krediten. Alle Fördermittel für Ihr geplantes Vorhaben finden Sie im FördermittelCheck und in der Fördergeld-Broschüre von co2online.

 

 

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