Sie haben die Möglichkeit für zahlreiche Sanierungsmaßnahmen Fördergelder zu beziehen. Dazu gehören beispielsweise der Einbau neuer Dämmelemente und Fenster, moderner Heizungsanlagen oder auch Solarpanels. Darüber hinaus wird auch die Beratung und Baubegleitung durch einen anerkannten Energieberater staatlich gefördert. Die Fördersummen wurden dabei Anfang 2020 nochmals deutlich angehoben.

Für die meisten Sanierungsprogramme gilt, dass Sie erst mit der Modernisierung anfangen dürfen, wenn Sie die Förderzusage haben. Welches Programm am besten passt, besprechen Sie am besten mit Ihrem Energieberater oder am kostenlosen Beratungstelefon von Zukunft Altbau unter 08000 12 33 33.

Neben den Fördergeldern, zur Finanzierung von Sanierungsmaßnahmen, gibt es alternativ seit Anfang 2020 auch Förderbausteine für die Phase nach dem Umbau. So können verschiedene energetische Sanierungsmaßnahmen über einen Zeitraum von drei Jahren von der Steuer abgesetzt werden. Allerdings müssen Sie auch hier über die gesetzlichen Vorgaben hinaus ambitioniert sein. Das macht besonders Sinn wenn Sie ein zukunftsfähiges Gebäude wünschen, da eine Sanierung nach aktuellem EnEV-Standard bereits in wenigen Jahren veraltet sein wird.

Zuschuss- und Kreditvarianten

Steuerliche Begünstigungen


Ausblick

Für die kommenden Monate 2020 sind weitere Anpassungen angekündigt: So sind vom Bund zum Jahresende 2020 Vereinfachungen vorgesehen wie z. B. die Zusammenlegung der Förderung von BAFA und KfW zur BEG (Bundesförderung energieeffiziente Gebäude).

Zukunft Altbau empfiehlt, geplante Sanierungsmaßnahmen voranzutreiben und sich wenige Wochen vor der Beauftragung der/des entsprechenden Unternehmen/s über die (dann) aktuellen Förderkonditionen zu informieren. Stehen Ihnen jetzt akzeptable Angebote und gute ausführende Firmen zur Verfügung sollten Sie sich aber nicht davon abhalten lassen, Ihre Sanierungsmaßnahme nach Beantragung der Förderung anzugehen.