Das Foto zeigt einen Stapel an Magazinen und Zeitungen, das oberste ist aufgeschlagen. Im Hintergrund links ist eine Kaffeetasse erkennbar.

Tipps für Sanierungswillige von Experten

Presseinformation 12/2021
Stuttgart, 17. März 2021


Kostenfreie Online-Veranstaltung am 31. März

Zukunft Altbau berät zu Sanierungseinstieg, Förderung und Energieberatung

Wie können Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer ihre Immobilie fit für die Zukunft machen? Antworten auf diese Frage erhalten Sanierungswillige auf einer digitalen Info-Veranstaltung am 31. März 2021 ab 18 Uhr. Veranstalter des kostenfreien und firmenneutralen Online-Seminars ist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau. Während des Seminars erhalten die Eigentümer Informationen, wie sie eine Sanierung am besten angehen und was es alles zu beachten gilt. Das Team von Zukunft Altbau informiert auch über aktuelle Fördermittel – sie sind seit diesem Jahr so hoch wie nie. Zudem erfahren Teilnehmende, wie qualifizierte Energieberaterinnen und Energieberater eine Sanierung fachlich begleiten und wie Sanierungswillige einen passende Experten in der Nähe finden. Die Veranstaltung dauert 90 Minuten und ist einfach per Link zugänglich. Eine Anmeldung ist bis zum 29. März 2021 möglich unter www.zukunftaltbau.de/veranstaltungen/endkundenseminar-online-03-2021.

Neutrale Informationen gibt es auch kostenfrei am Beratungstelefon von Zukunft Altbau unter 08000 12 33 33 (Montag bis Freitag von 9 bis 13 Uhr) oder per E-Mail an beratungstelefon(at)zukunftaltbau.de.

„Der erste Schritt in eine Gebäudesanierung ist oft der schwierigste“, weiß Frank Hettler von Zukunft Altbau. „Deshalb erklären wir auf der Info-Veranstaltung, worauf es am Anfang ankommt, um ein solches Projekt geschickt anzugehen.“ Das Web-Seminar richtet sich speziell an Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer, die sich informieren möchten oder bereits eine konkrete Sanierung planen. Die Experten richten ihr Augenmerk dabei sowohl auf Gesamtsanierungen als auch auf Einzelmaßnahmen, wie einen Heizungstausch, eine Wärmedämmung oder moderne Fenster. „Häufig lassen sich bereits mit einzelnen Schritten unnötige Wärmeverluste, hohe Energiekosten und CO2-Emissionen verringern. Wichtig ist, sich in jedem Fall vor Baubeginn zu informieren und beraten zu lassen“, betont Frank Hettler.

Optimalen Sanierungszeitpunkt nutzen

Das Wohnhaus zukunftsfähig zu machen, lohnt sich im Moment besonders. Denn mit der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) ist die staatliche Unterstützung seit Jahresbeginn so gut wie nie zuvor. Kombiniert mit regionalen Förderprogrammen sind bis zu 60 Prozent der anrechenbaren Investitionskosten förderfähig.

Energetische Sanierungsmaßnahmen reduzieren den Energieverbrauch eines Gebäudes bis zu 90 Prozent, lassen den Wert der Immobilie steigen und verbessern den Wohnkomfort. Sie schonen außerdem das Klima und den Geldbeutel. Wer gedämmt hat und erneuerbare Energien nutzt, ist darüber hinaus nicht oder weniger stark von der in diesem Jahr gestarteten CO2-Bepreisung und den damit verbundenen Mehrkosten betroffen.

Zukunft Altbau informiert Wohnungs- und Gebäudeeigentümer neutral über den Nutzen einer energetischen Sanierung und wirbt dabei für eine qualifizierte und ganzheitliche Gebäudeenergieberatung. Das vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm berät gewerkeneutral, fachübergreifend und kostenfrei. Zukunft Altbau hat seinen Sitz in Stuttgart und wird von der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg umgesetzt.

Ansprechpartner Pressearbeit
Axel Vartmann, PR-Agentur Solar Consulting GmbH,
Emmy-Noether-Straße 2, 79110 Freiburg,
Tel. +49 761 38 09 68-23,
vartmann@solar-consulting.de, www.solar-consulting.de 

Ansprechpartnerin Zukunft Altbau
Susann Quasdorf-Kirchberg, Veranstaltungs- und Projektmanagement,
Zukunft Altbau, Gutenbergstraße 76, 70176 Stuttgart,
Tel. +49 711 489825-12,
susann.quasdorf-kirchberg@zukunftaltbau.de, www.zukunftaltbau.de