Vertrauen in Ihre Energieberatung

Zukunft Altbau hat die Leitlinie Energieberatung gemeinsam mit acht Kooperationspartnern und zahlreichen Experten aus Baden-Württemberg entwickelt.

Die unterzeichnenden Energieberaterinnen und -berater vereint der Anspruch, Sanierungswillige ganzheitlich, branchenübergreifend und neutral zu beraten. Durch die transparent kommunizierten Standards bietet sie Sanierungswilligen die oft dringend gewünschte Orientierung.

Das besondere Augenmerk der Leitlinie liegt neben einer gesunden Vertrauensbasis zwischen Hauseigentümern und Energieberatern auf einem ambitionierten, zukunftsfähigen Qualitätsniveau in der energetischen Sanierung.

Der definierte Qualitätsstandard orientiert sich neben den KfW-Einzelmaßnahmen auch an den Vorgaben der EU sowie den Klimaschutzzielen auf Bundes- und Landesebene. Gesetzliche Mindeststandards werden dabei normalerweise übertroffen.

Um den Qualitätsstandards der Leitlinie gerecht zu werden, bedarf es ein ausreichendes Maß an aktuellem Branchen- und Technikwissen. Unterzeichnerinnen und Unterzeichner der Leitlinie nehmen daher regelmäßig, mindestens aber einmal pro Jahr, an den Weiterbildungsangeboten von Zukunft Altbau (Praxisdialoge und Herbstforum Altbau) teil.

Zukunft Altbau kooperiert für die Leitlinie Energieberatung seit Anfang 2020 mit der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena). Eine Eintragung auf der Energieeffizienz-Expertenliste ist ein deutliches Qualitätsmerkmal und unbedingte Voraussetzung für die Aufnahme in die Leitlinien Energieberatung. Die Registrierung für die Energieeffizienz-Expertenliste und Prüfung des Ersteintrags erfolgt durch die dena.

Unterzeichnerinnen und Unterzeichner der Leitlinie Energieberatung haben die Möglichkeit auf der Energieeffizienz-Expertenliste als Netzwerkpartner Zukunft Altbau bzw. die KEA-BW auszuwählen und profitieren von einem reduzierten Jahresbeitrag. 
 

Vorteile für Energieberaterinnen und -berater

Energieberaterinnen und -berater der Leitlinie profitieren einerseits von zahlreichen günstigen Netzwerk- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Andererseits bietet ihnen die Mitgliedschaft Unterstützung bei ihrer Außendarstellung und verschafft ihnen Zugang zu interessierten Hauseigentümerinnen und -eigentümern.

Die Angebote im Überblick

  • Fachveranstaltungen: Vergünstigte Konditionen und Vorzugsrechte bei den Veranstaltungen von Zukunft Altbau, u.a. den mehrmals jährlich stattfindenden Praxisdialogen sowie dem jährlichen Branchentreff Herbstforum Altbau.
  • Starke Auftritte unter neutralem Dach: Beratungseinsätze am Sanierung(s)Mobil und am Messestand von Zukunft Altbau in Baden-Württemberg
  • App „Sanierungsnavi“: Aufnahme in den Beraterpool der Sanierungsnavi-App, die Sanierungswillige und Energieberater auf digitalem und einfachen miteinander Weg in Kontakt bringt.
  • Qualitätssiegel: Bereitstellung eines Siegels der Leitlinie Energieberatung, das für die Kundenkommunikation genutzt werden kann z.B. auf der eigenen Website oder als Aushang in den Büroräumen.
  • Erhöhte Sichtbarkeit: Leitlinien-Energieberater haben zudem die Möglichkeit sich in der Übersichtskarte von Zukunft Altbau mit einem Kurzporträt darstellen zu lassen. Sanierungswillige, die einen passenden Experten in ihrer Nähe suchen, finden Sie so noch einfacher. Auch die zahlreichen Anrufer am Beratungstelefon werden auf die Übersichtskarte verwiesen. Zudem ist eine Eintragung auf der Expertenkarte der KEA-BW möglich
  • Vergünstigter Jahresbeitrag der dena: Bei der Eintragung auf die Energieeffizienz-Expertenliste der dena profitieren Leitlinien-Energieberater von einem reduzierten Jahresbeitrag in Höhe von 50 Euro.

Kooperationsvereinbarung


Frank Hettler, Leiter von Zukunft Altbau, erläutert den hohen Stellenwert einer unabhängigen Energieberatung.


Die Eintragungsvoraussetzungen zur Energieeffizienz-Expertenliste finden Sie im Regelheft.
Sie können sich bei der Energieeffizienz-Expertenliste direkt online registrieren.

 

Energieberater*innen berichten von ihren Erfahrungen mit der Leitlinie und erklären warum Sie diese unterstützen.


Kooperationspartner der Leitlinie