Die energetische Gebäudesanierung ist ein komplexes Thema – der Teufel steckt häufig im Detail. Die anschaulichen Infografiken von Zukunft Altbau sollen Sie in der Kommunikation mit Ihren Kunden unterstützen und dabei helfen, Sachverhalte in einer einfachen Bildsprache und anhand von Beispielen zu erläutern. Nutzen Sie die Grafiken aus diesem Dossier gerne für Beratungsgespräche, Vorträge oder Fachbeiträge. Bitte verwenden Sie dazu immer die Quellenangabe „Zukunft Altbau".
Sie wünschen sich eine weitere Infografik zu einem bestimmten Sanierungsthema? Wir freuen uns über Ihre Nachricht an info(at)zukunftaltbau.de.
Die Grafik liefert einen Überblick über verschiedene Energieberatungsangebote und gibt Auskunft über die jeweiligen Anbieter, Kosten, Förderungen sowie die Dauer und das Ergebnis.
Die Grafik bietet einen Überblick über die verschiedenen Fördersätze und Boni bei der Sanierung zum Effizienzhaus sowie für Einzelmaßnahmen.
Die Grafik zeigt beispielhaft, wie die Sanierungskosten und Fördermittel bei einer Sanierung zum Effizienzhaus 55 aussehen könnten.
Die Grafik zeigt beispielhaft, welche Kosten auf Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer bei der schrittweisen, energetischen Sanierung eines Zweifamilienhauses zukommen können. Zudem ist ersichtlich welche Förderungen man für die einzelnen Maßnahmen erhalten kann.
Die Grafik skizziert die Höhe der steuerlichen Begünstigung von der tatsächlich zu zahlenden tariflichen Einkommenssteuer sowie die Förderhöchstgrenzen über drei Jahre.
Die Grafik zeigt beispielhaft, wie sich die steuerliche Begünstigung in drei verschiedenen Szenarien je nach Jahreseinkommen und Familienstand auswirken kann.
Die Grafik zeigt drei Nachrüstpflichten, die sich aus dem Gebäudeenergiegesetz ergeben: die Dämmung von Heizungs- und Warmwasserleitungen in unbeheizten Räumen, die Dämmung der obersten Geschossdecke sowie der Austausch von Heizungen, die älter als 30 Jahre und kein Niedertemperatur- und Brennwertkessel sind. Aufgrund von Ausnahmeregelungen für Eigentümerinnen und Eigentümer, die ihr Haus schon länger selbst bewohnen, kommen die Pflichten gegebenenfalls erst bei Kauf eines Gebäudes zum Tragen.
Die Grafik zeigt beispielhaft welche Maßnahmenpakete ein Sanierungsfahrplan enthalten kann, um fit für den Einsatz erneuerbarer Energien zu werden.
Um ein Gebäude mit erneuerbaren Energien beheizen zu können, sind niedrige Vorlauftemperaturen nötig. Eine Absenkung auf mindestens 55 Grad Celsius ist Voraussetzung für einen effizienten Betrieb. Hierfür ist in der Regel keine Kernsanierung notwendig. Wie viele und welche Maßnahmen im individuellen Fall nötig sind, hängt vom Alter und Zustand des Gebäudes ab.
Zu Unrecht werden Fassadendämmungen oft als Brandverursacher oder -beschleuniger bezeichnet. Die Grafik zeigt, wie Gebäudebrände entstehen und sich ausbreiten. Außerdem ist dargestellt, welche (bautechnischen) Maßnahmen das Brandrisiko verringern und wie brennbar verschiedene Baustoffe sind.
Man unterscheidet natürliche, mineralische, Schaum- und Spezialdämmstoffe. Die Übersicht vergleicht zehn Dämmstoffe hinsichtlich ihrer Dämmfähigkeit und Brandeigenschaften, ihrer Dicke und ihres Preises.
Die Grafik zeigt, an welchen Stellen eines Hauses Wärmeverluste auftreten und wie groß diese im Vergleich sind.
Eine Dämmung der Außenwand verändert den Temperaturverlauf innerhalb der Wand und erhöht gleichzeitig die Oberflächentemperatur auf der Innenseite der Außenwand. Dies verdeutlicht die Grafik, die zwei Außenwände, mit und ohne Dämmung zeigt.
Die Grafik zeigt, wie sich die Oberflächentemperaturen im Bereich der Fenster und der Außenwand im Raum verändern, wenn das Haus saniert und gedämmt wird.
Die Grafik beschreibt den Verlauf der thermischen Hülle in einem Haus. Diese verläuft zwischen beheizten und unbeheizten Räumen und zeigt auf, welche Bauteile bei einer Sanierung gedämmt werden müssen.
Die Grafik gibt einen Überblick über den Verlauf der Dämmung bei einem vollständig sanierten Haus, von der Bodenplatte und Kellerdecke, über die Außenwand, inklusive Fenstern bis hin zum Dach oder der obersten Geschossdecke.
Die Grafik zeigt verschiedene Varianten einer Dachsanierung im Detail; zwei bei einer Sanierung von außen und eine von innen. Hierfür werden je nach Variante Auf-, Zwischen- und Untersparrendämmung miteinander kombiniert.
Ist eine Fassadendämmung vorhanden oder geplant, ist beim Einbau neuer Fenster auf die Einbauebene zu achten. Dabei werden die Fenster in der Regel nach außen versetzt. Die Grafik zeigt drei Möglichkeiten, an welcher Stelle die Fenster zukünftig in der Wand sitzen können.
Die Grafik zeigt vereinfacht verschiedene Varianten des unteren Gebäudeabschlusses und wie sich dabei die thermische Hülle verhalten kann.
Je nachdem, ob ein Kellerraum beheizt oder unbeheizt ist, entscheidet darüber, wo die Dämmung der Kellerdecke, der Bodenplatte und der Innenwände angebracht werden muss – nämlich jeweils zwischen den beheizten und unbeheizten Räumen.
Die Grafik verdeutlicht, dass sich die Dämmung der Kellerdecke immer lohnt, auch mit einer geringeren Dämmstärke. Denn nicht jeder Keller hat ausreichend Raumhöhe, um die gewünschte Dämmstärke realisieren zu können, auch limitieren oft Tür- und Fensterstürze die mögliche Dämmstärke.
Bei einer Dämmung sind nicht nur die Flächen selbst, sondern auch die Übergänge zu anderen Bauteilen zu planen. In der Grafik ist zu sehen, dass die Außenwanddämmung nicht direkt an die Kellerdeckendämmung angeschlossen werden kann, da die Dämmebene durch die Außenwand unterbrochen wird. Um den Wärmeverlust über diese sogenannten Wärmebrücke zu reduzieren wird ein Schleppstreifen entlang der Außenwand aufgebracht.
Bedarfsgeführte Abluftanlagen dienen in der Regel der Schimmelvermeidung: dazu gehen ab einer bestimmten CO2-Konzentration oder Luftfeuchtigkeit in Küche und Bad Ventilatoren automatisch in Betrieb, saugen die Raumluft ab und leiten sie nach außen. Gleichzeitig strömt in den Wohn- und Schlafräumen über Luftdurchlässe in Fenstern und Wänden Frischluft nach – ungefiltert und ohne Vorwärmung.
Die Grafik zeigt, wie eine Pendellüftung funktioniert. Dafür werden Lüfter in den Außenwänden gegenüberliegender Räume eingebaut. Ein Lüfter führt den Räumen Frischluft zu, der gegenüberliegende Lüfter saugt zeitgleich Raumluft nach außen ab. Die Lüfter wechseln sich in Intervallen von ca. einer Minute ab, sodass die Luft gut durchmischt wird, ohne dass ein unangenehmer Luftzug entsteht. Integrierte Wärmespeicher in den Lüftern reduzieren den Wärmeverlust um rund 75 Prozent. Auch der Einsatz von Pollen- und Feinstaubfiltern ist möglich.
Die Grafik zeigt einen Pendellüfter in der Außenwand im Detail. Der Wärmetauscher sorgt für die Wärmerückgewinnung der Abluft, der Filter schützt vor Feinstaub und Pollen in der Zuluft.
Zentrale Zu- und Abluftanlagen bieten hohen Wohnkomfort bei gleichzeitig hoher Effizienz. Die Grafik zeigt das Prinzip einer zentralen Lüftungsanlage. Das Lüftungszentralgerät ist meist auf dem Dachboden oder im Keller installiert. Es saugt verbrauchte Raumluft aus Küche, Bad und WC über Lüftungskanäle ab und leitet lautlos Frischluft in die Wohn- und Schlafräume. Ein Wärmetauscher in der zentralen Lüftungseinheit sorgt dafür, dass die kalte Frischluft durch die warme Abluft vorgewärmt wird und so im Winter nur 10 Prozent der Raumwärme verloren gehen. Im Sommer funktioniert der Wärmetausch umgekehrt und sorgt dafür, dass die Hitze größtenteils draußen bleibt. Außerdem können hocheffektive Pollen- und Feinstaubfilter eingesetzt werden.
Die Grafik zeigt detailliert die Funktionsweise eines zentralen Lüftungsgerätes. Der Abluft wird im Wärmetauscher die Wärme entzogen und anschließend wir sie als Fortluft nach außen abgeführt. Die Zuluft wird gefiltert, über den Wärmetauscher vorgewärmt und der Wohnung zugeführt.
Lärm, Feinstaub und Wärmeverluste: Manuelles Lüften bringt gleich mehrere Nachteile, wie die Grafik zeigt.
Die Grafik zeigt, was es beim Heizen und Lüften zu beachten gilt und in welchen Räumen welche Temperaturen eingestellt sein sollten.
Die Grafik zeigt den grundsätzlichen Aufbau, verschiedene Komponenten und die Funktionsweise einer Heizung im Haus.
So wichtig er für energiesparendes Heizen ist, so schwierig ist der hydraulische Abgleich zu erklären. Diese Grafik zeigt sehr vereinfacht seine Wirkung im Vorher/Nachher-Vergleich.
Nacht- bzw. Abwesenheitsabsenkungen sparen Energie – vor allem bei schlecht gedämmten Gebäuden. Die Grafik zeigt, wie der Einspareffekt zustande kommt.
Die Grafik zeigt die technische Funktionsweise einer Wärmepumpe im Detail.
Das Diagramm zeigt den Zusammenhang zwischen Vorlauftemperatur und Jahresarbeitszahl einer Wärmepumpe. So wird selbst bei niedrigen Außentemperaturen die Heizwärme effizient erzeugt.
Die Grafik verdeutlicht, wie der Schallleistungspegel des Außengeräts einer Wärmepumpe mit dem Schalldruckpegel an schutzbedürftigen Räumen zusammenhängt.
Welche verschiedenen zentralen Energieerzeuger in zukunftsfähigen Wärmenetzen zum Einsatz kommen können, zeigt diese Grafik. Als Energielieferanten kommen etwa Großwärmepumpen, tiefe Geothermie, Abwärme aus industriellen Prozessen, große solarthermische Anlagen, Bioenergie und grüner Wasserstoff in Frage.
Die Grafik zeigt die Komponenten einer Photovoltaikanlage im Haus.
Die Grafik zeigt die Komponenten einer Photovoltaikanlage im Haus, sowie an welchen Stellen der Solarstrom im Haus genutzt werden kann.
Die Grafik zeigt, wie die Mindestgröße einer Photovoltaik-Anlage ermittelt wird, wenn die Photovoltaik-Pflicht greift.
Die Grafik zeigt wie hoch der Wirkungsgrad je nach Ausrichtung der Photovoltaikanlage ist.
An einem typischen Einfamilienhaus zeigt die Grafik, wie man den barrierefreien Umbau nutzen kann, um gleichzeitig energetisch zu sanieren und den Wohnraum optimal zu nutzen. Veränderte Familien- und Nutzungssituationen werden in die Betrachtung mit einbezogen.
Die Grafik erklärt, unter welchen Voraussetzungen Schimmel entsteht und zeigt, mit welchen Maßnahmen Schimmelbildung vermieden werden kann.