Ganzheitliche Sanierungen und unabhängige Energieberatungen

Wenn Sie zum Beispiel die Fenster austauschen, sollten Sie am besten auch gleich die Fassade dämmen oder dies zumindest vorbereiten. Denn was nützt das beste Fenster, wenn die Wärme durch die Wand entschwindet oder Schimmel entsteht, weil Sie nicht ans passende Lüftungskonzept gedacht haben?

Eine durchdachte Sanierung Ihrer Gebäude mit dem Blick fürs Ganze...

  • reduziert die Energiekosten um bis zu 80 Prozent.
  • verbessert das Raumklima und sorgt für Behaglichkeit und Wohnkomfort.
  • macht unabhängig von steigenden Energiepreisen.
  • macht Ihr Gebäude fit für die Zukunft und stellt damit eine sichere Altersvorsorge dar.
  • leistet einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz.

Hier erfahren Sie, was alles zu einer energetischen Sanierung gehört und wer Sie dabei finanziell unterstützt. Ein Punkt ist besonders wichtig: Sprechen Sie vor einer Baumaßnahme auf jeden Fall mit einem unabhängigen und erfahrenen Energieberater.


Gut beraten, besser saniert

Mit einer zeitgemäßen energetischen Sanierung erreichen Sie das energetische Niveau eines Neubaus, steigern den Wert Ihrer Immobilie und
reduzieren die Folgekosten.

Besonders wichtig ist dabei eine frühzeitige und ganzheitliche Planung. Unterteilen Sie die Sanierung lieber in mehrere Phasen, statt einzelne Schritte aus Budget- oder Zeitgründen halbherzig oder ohne Gesamtkonzept umzusetzen. Wenn Sie zum Beispiel die Fassade nicht richtig oder zu dünn dämmen lassen, schaffen Sie Fakten, die die nächsten Jahrzehnte über Bestand haben. Experten nennen die Folgen unbedachter Sanierungsmaßnahmen auch »Lock-in-Effekt«: Unter Umständen verbauen Sie sich so den bestmöglichen energetischen Einspareffekt.

Grundlage für eine ganzheitliche Sanierungsplanung ist eine umfassende energetische Bestandsaufnahme. Die Ansatzpunkte hierfür sind sehr vielfältig. Sprechen Sie deshalb mit einem qualifizierten Energieberater. So bekommen Sie:

  • Analyse der wichtigsten Gebäude-, Anlagen- und Verbrauchsdaten

  • Vorschläge für Energieeffizienzmaßnahmen samt einer ersten Abschätzung zu deren Wirtschaftlichkeit

  • Hinweise auf Fördermöglichkeiten

Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Henke | Zukunft Altbau

"Wohnkomfort ist etwas wirklich Wertvolles"

Es gibt viele Gründe, sein Haus zu sanieren: ein undichtes Dach, eine hohe Heizkostenrechnung oder ein altersgerechter Umbau. Jürgen Henke ist überzeugt, dass der Wohnkomfort dabei nicht zu kurz kommen darf. Drei Fragen an den Energieberater, der bei Zukunft Altbau das Beratungstelefon betreut.

Wir alle wollen uns in den eigenen vier Wänden wohl fühlen. Muss man dafür sanieren?

In vielen Fällen ja. Gerade in älteren Häusern entsteht im Winter häufig Zugluft, weil über Fenster, Außenwände und Kellerdecke zu viel Wärme verloren geht. Das spürt man, wenn man mit den Kindern auf dem Boden spielt, am Esstisch kalte Füße bekommt oder es abends auf dem Sofa nur mit Decke richtig gemütlich wird. Und wenn Schimmel dazu kommt, wird es wirklich ungesund.

Kellerdecke, Außenwand, Fenster – wo soll man denn anfangen?

Das ist bei jedem Haus anders. Aber es gibt eine einfache Grundregel: Reduzieren Sie zuerst den Energiebedarf, zum Beispiel durch Dämmung oder neue Fenster. Dann können Sie im nächsten Schritt die Heizung oder eine Lüftungsanlage optimal an den neuen Gegebenheiten ausrichten. Und schließlich lohnt es sich zu prüfen, ob, wo und wie Sie erneuerbare Energien unterstützend einsetzen können.

Klingt einfach – und in der Umsetzung doch kompliziert.

Richtig. Eine energetische Sanierung ist selten einfach. Deshalb braucht es immer eine qualifizierte Energieberatung. Ergänzend ist meist eine Baubegleitung zu empfehlen. So sichert man sich auch die passende finanzielle Förderung und spart am Ende Energiekosten. Außerdem haben mir die vielen Jahre Erfahrung gezeigt: Der neue Wohnkomfort entschädigt immer für den Aufwand einer Sanierung.

Weiterführende Informationen zur energetischen Sanierung